Blade Runner: 2049 – Die künstliche Frau als Leinwand für Wünsche und Sehnsüchte

Blade Runner: 2049 – Die künstliche Frau als Leinwand für Wünsche und Sehnsüchte

Im zweiten Teil meiner Beitragsreihe (lest Teil 1, meine Gedanken zur Kulturgeschichte der weiblichen Roboter) möchte ich den Film Blade Runner: 2049 analysieren. Hier hat die künstliche Frau nur den einen Zweck, als Projektionsfläche für die romantischen und sexuellen Wünsche ihres Besitzers zu dienen. Besonders ist aber, dass sich der Protagonist dessen bewusst ist. Mehr noch, er leidet darunter, dass seine künstliche Frau kein eigenes Bewusstsein hat und nur widerspiegeln kann, was er von ihr möchte.

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Weibliche Roboter: Wunsch- und Feindbilder in Film und Serie

Weibliche Roboter: Wunsch- und Feindbilder in Film und Serie

Habt ihr es auch schon gemerkt? Immer, wenn weibliche Roboter in einem Science-Fiction-Film vorkommen, entsprechen sie dem männlichen Wunschbild der treuen Dienerin und sexy Bettgefährtin. Mich hat interessiert, warum das so ist, und ob es auch weibliche Androiden in der Filmgeschichte gibt, die diesem Stereotyp nicht entsprechen. Ein kleiner Blick auf die Kulturgeschichte und die Gendertheorie der Roboter.

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Die Schlange von Essex: Nostalgie trifft Moderne

Die Schlange von Essex: Nostalgie trifft Moderne

Die Schlange von Essex versteckt sich hinter einem schönen Cover und einem harmlosen Klappentext, hat bei mir aber eingeschlagen wie eine Bombe. Sarah Perrys Roman ist sprachlich poetisch und überzeugt mit der innovativen Umsetzung altbekannter Motive. Eine kleine Liebeserklärung.

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