Das Sherlock-Holmes-Fandom: Gender, Sexismus und sherlockianische Hingabe

Das Sherlock-Holmes-Fandom: Gender, Sexismus und sherlockianische Hingabe

Die einen diskutieren, ob Holmes lieber Tee oder Kaffee trank, die anderen verehren ein lila Hemd, das Benedict Cumberbatch mal getragen hat: Alle plemplem? Nein, Fans! Die #bakerstreetblogs beleuchten diese Woche das wunderbare und manchmal skurille Sherlock-Holmes-Fandom. Was gehört dazu, ein „echter Sherlockian“ zu sein? Wofür interessieren sich Holmes-Fans heute im Gegensatz zu früher? Es wird auch um Misogynie im Fandom gehen, wovon leider besonders die „Sherlockiana“ nicht frei ist. Karo von fiktion fetzt beschreibt in ihrem Artikel, wie sie zum Holmes-Nerd wurde und welche Seiten der heutigen Fankultur sie interessant findet  – schaut auch bei ihr mal rein!

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Holmes gegen Scotland Yard – hätte Sherlock Holmes den Ripper-Fall lösen können?

Holmes gegen Scotland Yard – hätte Sherlock Holmes den Ripper-Fall lösen können?

Ein Blick durch die Lupe, schon ist der Fall geklärt – so kennen und lieben wir Sherlockianer unseren Meisterdetektiv. Für Sherlock Holmes ist alles ein Kinderspiel, wofür die offiziellen Gesetzeshüter Hilfestellung brauchen. Aber ist das nur Übertreibung um des Effektes willen? Diese Woche beleuchte ich in meinem #bakerstreetblogs-Artikel die Ermittlungsmethoden des genialen Detektivs und vergleiche sie mit denen von Scotland Yard im späten 19. Jahrhundert. Ich verwende ein berühmtes zeitgenössisches Beispiel für (angebliches) Polizeiversagen, die Jack-the-Ripper-Morde, um den Stand der damaligen Kriminalistik zu ergründen. War die Polizei wirklich so unfähig, wie Arthur Conan Doyle es in seinen Sherlock-Holmes-Geschichten immer beschreibt? Konnte sie deshalb den Ripper-Fall nicht lösen? Was machte Holmes so erfolgreich, und wären seine Methoden heute noch zeitgemäß?

Schaut nach dem Lesen auch bei Karos Artikel zu Conan Doyles Spiritualismus vorbei – es bleibt gruselig!

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Wer ist der beste moderne Holmes? – „Sherlock“, „Elementary“ und die „Sherlock Holmes“-Filme im Vergleich

Wer ist der beste moderne Holmes? – „Sherlock“, „Elementary“ und die „Sherlock Holmes“-Filme im Vergleich

Willkommen zur Schlammschlacht, liebe Sherlockianer! Diese Woche geht es bei den #bakerstreetblogs um den Vergleich zwischen den drei derzeit bekanntesten Sherlock-Holmes-Adaptionen für die Leinwand: die BBC-Serie Sherlock, die CBS-Serie Elementary und die beiden Kinofilme von Regisseur Guy Ritchie (Sherlock Holmes und Sherlock Holmes. A Game of Shadows). Fiktion fetzt und ich haben uns sechs Kategorien überlegt, in denen wir die drei Adaptionen in einem Modern Day Battle gegeneinander antreten lassen: die Bezugnahme auf die Originaltexte, die Darstellung von Holmes, die Darstellung von Watson, die Britishness, die Anpassung an die Moderne, und der Action-Faktor. Lasset die Spiele beginnen!

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Welche Sexualität hat Sherlock Holmes?

Welche Sexualität hat Sherlock Holmes?

Über kein „Privatleben“ einer fiktiven Figur wurde so viel diskutiert wie über seines: das von Sherlock Holmes. Hasst er Frauen? Ist er schwul? Oder doch heimlich in Irene Adler verliebt? In der dritten Runde #bakerstreetblogs versuche ich, Licht ins Dunkel des Theorienwaldes zu bringen. So viel kann ich schon sagen: Die Sexualitäts-Diskussion kann man in Bezug auf Sherlock Holmes zwar führen, sie gibt der Figur aber nichts, was ihr vorher gefehlt hätte, im Gegenteil. Eigentlich führt sie nur ganz weit weg vom originalen Sherlock Holmes, der in seiner ursprünglichen Anlage als asexuelle „Denkmaschine“ am spannendsten ist.

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Vom Podest in die Hölle: Frauenfiguren bei Sherlock Holmes

Vom Podest in die Hölle: Frauenfiguren bei Sherlock Holmes

Sie fallen weniger auf, sind aber da und spielen eine nicht unwichtige Rolle: Frauenfiguren in den Sherlock-Holmes-Stories. Bei näherer Betrachtung kann man hinter all den verzweifelten Klientinnen des Meisterdetektivs interessante Schlüsse auf das Frauenbild der viktorianischen Epoche ziehen. Welche Funktionen die Frauenfiguren im Holmes-Universum einnehmen, warum die Figur der Irene Adler bis heute fasziniert und wie bekannte Frauenfiguren in Adaptionen verändert werden, versuche ich aufzuschlüsseln. (Entschuldigt, bei dieser zweiten Runde #bakerstreetblogs bin ich etwas eskaliert. Aber das Thema ist einfach ausufernd – allein zu Irene Adler könnte ich problemlos einen eigenen Artikel füllen. Schaut später auch zu Karos Artikel zu Professor Moriarty rein.)

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Nichts geht über das Original: 6 Gründe, heute noch Sherlock Holmes zu lesen

Nichts geht über das Original: 6 Gründe, heute noch Sherlock Holmes zu lesen

The game is on! – ab heute geht die Aktion #bakerstreetblogs von fiktion fetzt und meiner Wenigkeit los! Zum Auftakt möchte ich euch zunächst die Aktion erklären und dann zum Lesen der originalen Sherlock-Holmes-Geschichten animieren. Sie begleiten mich nämlich seit meiner Kindheit und stehen zu Unrecht im Schatten von Sherlock, Elementary & Co.

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