Zum Bloggeburtstag: Die Zahl 2 in der (Pop-)Kultur

Zum Bloggeburtstag: Die Zahl 2 in der (Pop-)Kultur

Zum zweijährigen Bloggeburtstag von Ant1heldin dreht sich alles um die Zahl 2! Ich gehe auf meine liebsten Paare, Widersacher und sonstige zweideutige Sachen aus der (Pop-)Kultur ein. Eine völlig ungeordnete Sammlung von Motiven und Werken, die mir gefallen – ich hoffe, sie macht euch  Spaß!

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Scarlett O’Hara als feministisches Vorbild: So unsympathisch, so großartig

Scarlett O’Hara als feministisches Vorbild: So unsympathisch, so großartig

Aus einer frühen Lese-Erfahrung wurde eine lebenslange „Liebschaft“: Die unsympathische Romanheldin Scarlett O’Hara begleitet mich schon seit meinem zwölften Lebensjahr. Ich beschreibe, warum Scarletts Coming-of-Age bis heute so einen großen Eindruck auf mich macht, warum ich sie für ein feministisches Vorbild halte und welche Aspekte des Romans Vom Winde verweht ich heute problematisch sehe. Dabei greife ich vor allem die Themen Rassismus und rape culture heraus. Dieser Artikel erschien zuerst in etwas kürzerer Form als Gastbeitrag bei Geekgeflüster.

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Femme fatale: Kein Sex, nur Freiheit, bitte!

Femme fatale: Kein Sex, nur Freiheit, bitte!

„Carmen“ ist der berühmteste Prototyp, sie wurde von Nicole Kidman, Eva Green, Marlene Dietrich und Penelope Cruz gespielt und kam schon bei Homer unter dem Namen Sirene vor: Gemeint ist die femme fatale, der berühmte Frauentypus des Vamps. Alles olle Kamellen? Nein, es gibt auch heute noch interessante Neuauflagen der „Männerzerstörerin“! Eine Liste meiner liebsten femme-fatale-Vertreterinnen.

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Ex Machina: Eine gelungene Emanzipation der Maschine vom Mann?

Ex Machina: Eine gelungene Emanzipation der Maschine vom Mann?

Vier Darsteller, ein Haus, viele Überwachungskameras. Mehr braucht es nicht für die beklemmende Roboter-Fabel Ex Machina von 2015. Der Film wagt es, anders als viele Science-Fiction-Filme, einen Gedanken zu Ende zu denken: Was passiert, wenn die künstliche Frau zurückschlägt? Eine kleine Rezension zu diesem gendertheoretisch höchst aufgeladenen, und, wie ich finde, nicht ganz unproblematischen Film. Vorsicht: Ich muss den Plot spoilern!

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Melancholische Satire auf den Männertraum „Roboterfrau“ im Film Her

Melancholische Satire auf den Männertraum „Roboterfrau“ im Film Her

Die künstliche Frau in Her ist, ähnlich wie in Blade Runner: 2049, ein Betriebssystem. Ihre Darstellung ist jedoch noch abstrakter. Sie existiert nur über ihre Stimme in einem Headset ihres Besitzers – und in diese körperlose Frau verliebt sich der Protagonist Theodore Twombly. Ich versuche, dieser Frauendarstellung auf den Grund zu gehen. Welche Funktion hat Samantha?

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Blade Runner: 2049 – Die künstliche Frau als Leinwand für Wünsche und Sehnsüchte

Blade Runner: 2049 – Die künstliche Frau als Leinwand für Wünsche und Sehnsüchte

Im zweiten Teil meiner Beitragsreihe (lest Teil 1, meine Gedanken zur Kulturgeschichte der weiblichen Roboter) möchte ich den Film Blade Runner: 2049 analysieren. Hier hat die künstliche Frau nur den einen Zweck, als Projektionsfläche für die romantischen und sexuellen Wünsche ihres Besitzers zu dienen. Besonders ist aber, dass sich der Protagonist dessen bewusst ist. Mehr noch, er leidet darunter, dass seine künstliche Frau kein eigenes Bewusstsein hat und nur widerspiegeln kann, was er von ihr möchte.

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Weibliche Roboter: Wunsch- und Feindbilder in Film und Serie

Weibliche Roboter: Wunsch- und Feindbilder in Film und Serie

Habt ihr es auch schon gemerkt? Immer, wenn weibliche Roboter in einem Science-Fiction-Film vorkommen, entsprechen sie dem männlichen Wunschbild der treuen Dienerin und sexy Bettgefährtin. Mich hat interessiert, warum das so ist, und ob es auch weibliche Androiden in der Filmgeschichte gibt, die diesem Stereotyp nicht entsprechen. Ein kleiner Blick auf die Kulturgeschichte und die Gendertheorie der Roboter.

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Die nervigsten Frauenfiguren im Film

Die nervigsten Frauenfiguren im Film

Manchen weiblichen Filmcharakteren möchte ich nur ins Gesicht schlagen. Und das nicht nur, weil sie schlechte Klischees bedienen. Sie stehen der Handlung im Weg, zerstören jeden Spannungsaufbau und sind einfach nur: die nervigsten Frauenfiguren der Filmgeschichte. Man fragt sich, warum die verantwortlichen Regisseure so schlechte Drehbücher oder schauspielerische Leistungen durchgehen ließen. Meine Top 4 der weiblichen Nervensägen aus dem Hollywood-Film. Mehr lesen

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