Meine liebsten YA-Heldinnen und ihr Umgang mit Genre-Klischees

Meine liebsten YA-Heldinnen und ihr Umgang mit Genre-Klischees

Ich bin normalerweise keine große YA-Leserin, weil das Genre doch schon sehr von Klischees bestimmt ist, die sich selten mal ein Autor oder eine Autorin zu durchbrechen traut. Darum hier drei Beispiele von gelungenen Jugendbüchern, die zwar auch mal auf alt bekannte Motive zurückgreifen, diese aber so erfrischend umsetzen, dass der Mangel an Originalität verzeihlich ist. Wichtig war mir, dass die YA-Heldinnen der Bücher nicht in der „damsel-in-distress“-Rolle verharren. In der Liste ist eine alte Bekannte, der ich noch einen neuen Aspekt abzugewinnen versuche, sowie zwei relativ unbekannte Reihen, die ich jedem ans Herz legen möchte.

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Tote Mädchen lügen nicht: Das seltsame Unglück, ein Teenager zu sein

Tote Mädchen lügen nicht: Das seltsame Unglück, ein Teenager zu sein

Den Jugendroman Tote Mädchen lügen nicht (Thirteen Reasons Why im Original) hätte ich beinahe nicht zu Ende gelesen. Das Durchhalten hat sich am Ende aber doch gelohnt. Der Roman erzählt vom seltsamen Unglück, ein Teenager zu sein und von einem schmerzhaften „Coming of Age“. Mehr lesen

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