Das Sherlock-Holmes-Fandom: Gender, Sexismus und sherlockianische Hingabe

Das Sherlock-Holmes-Fandom: Gender, Sexismus und sherlockianische Hingabe

Die einen diskutieren, ob Holmes lieber Tee oder Kaffee trank, die anderen verehren ein lila Hemd, das Benedict Cumberbatch mal getragen hat: Alle plemplem? Nein, Fans! Die #bakerstreetblogs beleuchten diese Woche das wunderbare und manchmal skurille Sherlock-Holmes-Fandom. Was gehört dazu, ein „echter Sherlockian“ zu sein? Wofür interessieren sich Holmes-Fans heute im Gegensatz zu früher? Es wird auch um Misogynie im Fandom gehen, wovon leider besonders die „Sherlockiana“ nicht frei ist. Karo von fiktion fetzt beschreibt in ihrem Artikel, wie sie zum Holmes-Nerd wurde und welche Seiten der heutigen Fankultur sie interessant findet  – schaut auch bei ihr mal rein!

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Fiktive Figuren sind keine realen Menschen!

Fiktive Figuren sind keine realen Menschen!

Wisst ihr, warum ich Fanforen so anstrengend finde und inzwischen meide? Wegen der „distanzlosen Fans“, wie ich sie nennen möchte. Damit meine ich nicht, dass ich persönlich angegriffen werde, sondern dass diese Art von Fans, die im Netz leider überwiegen, nicht zwischen Fiktion und realer Welt unterscheiden können oder wollen und so jede interessante Diskussion (wofür ein Fanforum, ein Blog etc. eigentlich gemacht ist) im Keim ersticken. Das gleiche Spiel läuft in den Kommentaren auf Social Media. Ein kleiner Rant für die Rettung der Diskussionskultur.

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