Holmes gegen Scotland Yard – hätte Sherlock Holmes den Ripper-Fall lösen können?

Holmes gegen Scotland Yard – hätte Sherlock Holmes den Ripper-Fall lösen können?

Ein Blick durch die Lupe, schon ist der Fall geklärt – so kennen und lieben wir Sherlockianer unseren Meisterdetektiv. Für Sherlock Holmes ist alles ein Kinderspiel, wofür die offiziellen Gesetzeshüter Hilfestellung brauchen. Aber ist das nur Übertreibung um des Effektes willen? Diese Woche beleuchte ich in meinem #bakerstreetblogs-Artikel die Ermittlungsmethoden des genialen Detektivs und vergleiche sie mit denen von Scotland Yard im späten 19. Jahrhundert. Ich verwende ein berühmtes zeitgenössisches Beispiel für (angebliches) Polizeiversagen, die Jack-the-Ripper-Morde, um den Stand der damaligen Kriminalistik zu ergründen. War die Polizei wirklich so unfähig, wie Arthur Conan Doyle es in seinen Sherlock-Holmes-Geschichten immer beschreibt? Konnte sie deshalb den Ripper-Fall nicht lösen? Was machte Holmes so erfolgreich, und wären seine Methoden heute noch zeitgemäß?

Schaut nach dem Lesen auch bei Karos Artikel zu Conan Doyles Spiritualismus vorbei – es bleibt gruselig!

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