Scarlett O’Hara als feministisches Vorbild: So unsympathisch, so großartig

Aus einer frühen Lese-Erfahrung wurde eine lebenslange „Liebschaft“: Die unsympathische Romanheldin Scarlett O’Hara begleitet mich schon seit meinem zwölften Lebensjahr. Ich beschreibe, warum Scarletts Coming-of-Age bis heute so einen großen Eindruck auf mich macht, warum ich sie für ein feministisches Vorbild halte und welche Aspekte des Romans Vom Winde verweht ich heute problematisch sehe. Dabei greife ich vor allem die Themen Rassismus und rape culture heraus. Dieser Artikel erschien zuerst in etwas kürzerer Form als Gastbeitrag bei Geekgeflüster.

„Sympathisch ist sie nicht. Wie ein Psychiater bescheinigt, verkörpert sie exakt den Typus der soziopathischen Persönlichkeit, egozentrisch und in den Begierden trivial.“ (99 Autorinnen, S. 347)

So beschreibt die Kultur-Journalistin Elke Schmitter die Romanfigur, um die es in diesem Artikel gehen soll, und auch die Schöpferin dieser Figur geht nicht gerade zimperlich mit ihr um:

„Es hat mich merkwürdig berührt, dass [sie] eine Art Nationalheldin geworden ist, und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es um die geistige Gesundheit eines Volkes schlecht bestellt sein muss, das eine solche Frau an sein Herz drücken möchte.“ (ebd.)

Die Rede ist vom „grünäugigen Monster“ Scarlett O’Hara, Protagonistin im weltweiten Bestseller Gone with the Wind von 1936 (deutsch: Vom Winde verweht). Wer noch das süßliche Bild von Vivien Leighs Filmverkörperung im Rüschenkleid vor sich hat, der kratzt nur an der Oberfläche dieser besonderen Frauenfigur, wie ihr an den obigen Zitaten ablesen könnt. Sie ist nicht nur trotzig und kokett, wie sie im Film dargestellt wird, sie ist eigentlich durch und durch unsympathisch – dass trotzdem Millionen von Leserinnen und Lesern mit ihrer Geschichte mitgefiebert haben, beweist die erzählerische Qualität von Margaret Mitchell. Sie erschuf diesen wahnsinnigen Wälzer von Roman (1500 Seiten in meiner englischen Ausgabe) über eine Frauenemanzipation während des amerikanischen Bürgerkriegs in 10 Jahren akribischer Arbeit. Herausgekommen ist eine wahre Tour de Force an persönlichen Kämpfen, Emotionen sowie historischen und soziologischen Details.

Alles nur Kitsch?

 Ja, der Roman galt und gilt in Kritikerkreisen als Kitsch und ist bis heute als literarisch minderwertig verschrien (obwohl Margaret Mitchell 1937 den Pulitzerpreis dafür gewann). Seine Protagonistin steht für das Inbild der verzogenen Südstaaten-Lady, die mit den Männern kokettiert. Was kann diese Figur uns modernen Frauen schon geben, fragt ihr euch vielleicht.

Meine erste Begegnung mit Scarlett O‘Hara: Den Roman als Teenager lesen

Ich kann versuchen zu beschreiben, was sie mir gegeben hat. Mit 12 gab mir meine Mutter ihre Ausgabe von Vom Winde verweht zu lesen (ein Ziegelstein von einem Taschenbuch, engst bedruckte Seiten und ein hässliches Cover aus den Achtzigern). Ich hatte schon die halbe Jugendbücherei durch, und jetzt wollte ich einen „richtigen“ Roman lesen.

Ich war sofort gebannt. Das lag zum einen an der unheimlich plastischen, atmosphärischen Erzählweise von Miss Mitchell – schlagt das Buch auf, und ihr seid auf Tara, hört die Vogelstimmen, riecht den feuchten Duft der gepflügten Baumwollfelder. Und das lag zum anderen an Scarlett O‘Hara selbst. Ihre Rücksichtslosigkeit und ihre Entschlossenheit haben mir als schüchternem Kind unheimlich imponiert. Sie krallt sich zum Beispiel jeden Mann, weil es ihr Spaß macht (spannt sogar einmal ihrer Schwester den Verehrer aus), verfolgt trotzig ihre egoistischen Ziele und entwickelt sich später, nach dem Kriegsende im Roman, zur tüchtigen Geschäftsfrau. Der Roman entwirft das dramatische Epos einer mutigen Frau, die trotz Bürgerkrieg, Verlusten und des Widerstands der gesellschaftlichen Normen ihren eigenen Weg geht – und dabei nie ihre verflossene Jugendliebe vergisst, den Sohn der Nachbarsplantage, Ashley Wilkes. Er steht für ihre lebenslange kindliche Verblendung.

Vom Winde verweht Cover

Ein Roman für den Teenager in uns allen

Als Heranwachsende habe ich vor allem mit den dramatischen Liebes- und Lebenswirren von Scarlett mitgefiebert, wie sie gegen Ungerechtigkeiten, Hunger und Enttäuschungen ankämpft und starrsinnig weiter ihre Ziele verfolgt: Ashley zurückzugewinnen und Tara (die elterliche Plantage) wiederaufzubauen. So erfuhr ich Vom Winde verweht vor allem als Melodram oder Abenteuerroman mit einer wunderbar unreifen, unsympathischen, aber unwiderstehlichen Heldin. Wenn die britische Journalistin Hannah Betts schreibt: „Gone With the Wind – and Leigh’s immortal performance in it – speak to the eternal teenager in us all.“, dann kann ich ihr durchaus rechtgeben. Scarlett O`Hara wächst in bestimmten Aspekten nie über das Teenager-Alter hinaus, sie bleibt eitel und herrschsüchtig wie ein verzogenes Kind. Aber genau das sprach mich damals an und begeistert mich heute noch.

Meine zweite Begegnung mit Scarlett O‘Hara: Die Verfilmung

Da DAAA da daaaaaa …. Hach ja, beim Gedanken an Vom Winde verweht hat bestimmt jeder das berühmte Tara-Thema im Ohr. Dazu die junge Vivien Leigh im weißen Rüschenkleid vor einem atemberaubenden, goldenen Abendhimmel – in der Ferne leuchten die weißen Säulen der Plantagenvilla auf … Sowohl Buch als auch Film kamen in den amerikanischen Südstaaten so gut an, weil sie den „Mondschein-und-Magnolien-Mythos“ bedienten, also das verklärte Bild der Antebellum-Ära. Der Kulturhistoriker Michael Hochgeschwender beschreibt den Mythos so:

„Junge, elegante Kavaliere mit ihren berückend schönen Begleiterinnen beim Zirpen der Grillen, Mint Julep trinkend in einer Mondscheinnacht unter dem hellen Vollmondhimmel Old Dixies; die Männer aristokratischer, die Frauen schöner als jemals in der Realität (…)“. (Der amerikanische Bürgerkrieg, S. 130).

Der Film von 1939 war ein Blockbuster seiner Zeit und musste noch viel dicker auftragen als das Buch, um die romantische Sehnsucht der Südstaatler nach ihrer verlorenen Welt zu befriedigen. Heraus kam eine melodramatische, grell-bunte (es war einer der ersten Farbfilme überhaupt, und es war wohl nicht möglich, natürliche Töne aufzunehmen) und läppisch wirkende Nacherzählung der eigentlich ernsten Romanhandlung. An der Verfilmung kommt man einfach nicht vorbei, aber er ist leider verantwortlich für das verkitschte Bild, das sich von Scarlett O’Haras Geschichte in den Köpfen verfestigt hat. Schon beim ersten bewussten Sehen viel mir sofort auf, wie stark die Handlung beschnitten wurde. Psychologische Entwicklungen kommen so viel zu kurz und die Motivationen der Figuren erscheinen künstlich, weil einfach der Kontext fehlt. Schade. 

Das Interessante am Roman (im Gegensatz zum Film) aber ist: Scarlett O‘Hara verfällt, anders als ihre Zeitgenossen, dem ewigen Hinterhertrauern nach der „guten alten Zeit“ nicht. Nachdem sie vor Belagerung und Brandschatzung in Atlanta geflohen ist, plündern feindliche Soldaten Tara, sodass ihre Familie kurz vor dem Verhungern steht. Sie aber rappelt sich auf und kämpft für eine bessere Zukunft. Zudem verachtet Scarlett den Patriotismus ihrer Mitmenschen und sieht nicht ein, Hunger und Mühsal leiden zu müssen für einen Krieg, den sie nicht begonnen hat.

Oak Alley Plantage
Ehemalige Plantagenhäuser wie dieses zeugen von der Feudalherrschaft der Pflanzer im 19. Jahrhundert und geben einen Eindruck vom „Mondschein-und-Magnolien“-Mythos, der die Kultur der Südstaaten bis heute prägt. © pixabay

Scarlett O‘Haras Rebellion gegen die Männerwelt

Nebenbei wird so Scarletts Widerstand gegen den gesellschaftlichen Mainstream ihr weiblicher Widerstand gegen die Männer. (Sie ist damit ein gutes Beispiel für das von mir beschriebene typisch weibliche Coming of Age, das in der (Pop-) Kultur oft durch ein Überwinden gesellschaftlicher Grenzen gekennzeichnet ist.) Denn natürlich haben die leichtsinnigen Männer in ihrer Arroganz den Krieg begonnen. Und die Frauen lassen sich blind und treu in diesen Krieg führen. Nicht so Scarlett. Während des Krieges muss sie angestrengt ihre Gleichgültigkeit angesichts der allgemeinen Kriegsbegeisterung verbergen und hasst nichts mehr, als im Lazarett Verwundete zu pflegen. Danach tut sie alles, um Tara vor der Zwangsversteigerung und ihre Familie vor dem Verhungern zu retten, und wenn es noch so „unweiblich“ oder „unpatriotisch“ ist. Selbst von Rhett Butler, der ihr zunächst hilft, eigenes Denken zu entwickeln, macht sie sich unabhängig.

Im Angesicht dessen ist es mir rätselhaft, wie Scarletts Figur trotzdem zur Nationalheldin der Südstaaten werden konnte. Scarletts Verachtung für den Südstaatler-Patriotismus wird in der Verfilmung nicht so recht deutlich.

Meine dritte Begegnung mit Scarlett O‘Hara: Tara Revisited (den Roman heute lesen)

Heute sehe ich viele Dinge anders als noch mit 12, 15 oder 20 Jahren. Ich schätze Scarlett jetzt aus anderen Gründen als noch als Teenager. Sie ist eine schizophrene Figur. Sie ist zutiefst pragmatisch, weint aber jahrelang einem verheirateten Mann hinterher. Sie muss alle ladyliken Verhaltensweisen heucheln und findet es mehr und mehr unsinnig, sich vor Männern dumm zu stellen, nur damit diese nicht von ihrem Verstand abgeschreckt werden, genießt ihre Popularität aber über die Maßen, die sie durch ihr Heucheln erlangt. Sie kämpft um Tara und für den Unterhalt ihrer Familie, zu ihrem kleinen Sohn und zu ihren Schwestern ist sie aber herrschsüchtig und aggressiv. Wo alle anderen Figuren Typen bleiben, wird Scarlett durch diese Widersprüchlichkeiten zu einer runden Figur. Sie hat Fehler und ist gemein zu ihren Mitmenschen, aber das macht sie nur umso menschlicher.

„rape culture“ in Vom Winde verweht

Womit ich heute hadere (außer mit der Verharmlosung von Rassismus im Roman, dazu unten mehr) ist die mehr oder weniger verbrämte Vergewaltigungsszene ziemlich am Ende des Romans. Scarletts Unreife bezieht sich nämlich auch auf ihre Sexualität. Den ehelichen Beischlaf lässt sie nur über sich ergehen. Ihre Träumereien von Ashley sind so naiv wie die einer 13-Jährigen und komplett unerotisch. Das finde ich auch im Licht der gesamten Figurencharakterisierung alles schlüssig und logisch. Aber dann: Erst, als ihr dritter Ehemann Rhett sie in einer Nacht schwer betrunken vergewaltigt, beginnt sie, Spaß an Sex zu haben. Die Rede ist von „he used her, humbled her“, aber im gleichen Atemzug auch von „ecstasy of surrender“ (GwtW, S. 1312). Ja, Rhett ist der einzige Mann, der sich nicht von ihr herumkommandieren lässt, und das findet Scarlett gerade anziehend. Aber warum muss eine starke Frau erst gedemütigt und vergewaltigt werden, damit sie Spaß an ihrem Körper haben kann? Hier werden meiner Meinung nach sehr bedenkliche Bilder von weiblicher Sexualität und männlicher Machtausübung propagiert und rape culture entschuldigt. Nach dem Motto: So schlimm ist das ja nicht, Rhett ist eben ein wilder Geselle, und sie wollte es schließlich ja auch.

Gone with the Wind Cover

Das englische Original: Überraschend sachlicher Erzählton

Wichtig war auch, zum ersten Mal das englische Original zu lesen. Die deutsche Übersetzung ist nämlich nicht nur gekürzt, sondern besitzt auch eine viel kitschigere Wortwahl als das Original.

Ein Beispiel: Schon der erste Satz des Roman klingt doch viel betulicher als das Original:

„Scarlett O‘Hara was not beautiful, but men seldom realized it when caught by her charm as the Tarleton twins were.“ (GwtW, S. 3) im Vergleich zu:

„Scarlett O‘Hara war nicht eigentlich schön zu nennen. Wenn aber Männer in ihren Bann gerieten, wie jetzt die Zwillinge Tarleton, so wurden sie dessen meist nicht gewahr.“ (VWv, S. 7)

Der auktoriale Erzähler in Gone with the Wind berichtet die Ereignisse höchst sachlich, mit einem beinahe sezierenden Blick auf Scarletts Charakterfehler, auf ihre Verblendungen und ihre zerstörten Träume. Mit schwülstigen Begriffen und umständlichem Satzbau macht die deutsche Übersetzung diesen kühlen Blick von außen oft zunichte.

Die Rolle der Sklaven in Vom Winde verweht

Den Rassismus stellen freilich weder Original noch Übersetzung, und schon gar nicht die Verfilmung, in Frage. Die schwarzen Sklaven sind im ersten Teil des Buches vor allem Hintergrunddekoration, demütige Diener und Weggefährten Scarletts. Während der Restaurationszeit nach dem Bürgerkrieg, als die Südstaatler sich mit Händen und Füßen dagegen wehren, dass den ehemaligen Sklaven irgendwelche Rechte zugestanden werden, tritt der Ku Klux Klan im zweiten Teil des Romans wie eine Selbsthilfegruppe verzweifelter weißer Männer auf, die ja nur ihre Frauen beschützen wollen. Nichts daran ist natürlich in Ordnung. Als ich älter wurde, hatte ich deswegen auch längere Zeit ein schlechtes Gewissen, das Buch überhaupt gut zu finden (habe ich immer noch zum Teil).

Was trotzdem beachtet werden sollte: Gone with the Wind stellt dar, welchen Wert die Sklaven für die Pflanzer hatten. Ähnlich wie im Römischen Reich waren sie kostbare Besitztümer, zu kostbar, um sie mutwillig zu „zerstören“. Ich finde es daher glaubhaft, wenn berichtet wird, dass auf Tara noch nie ein Sklave ausgepeitscht wurde. Eine andere Sache ist es natürlich, die schwarzen Sklaven wie unmündige Kinder zu behandeln (und sich dann zu wundern, wenn sie nicht selbständig handeln können). Und das alles rechtfertigt natürlich nicht die Institution der Sklaverei an sich.

Mein Fazit

Scarlett O‘Hara kann einem auf die Nerven gehen, aber sie hat mehr Facetten als viele zeitgenössische Frauenfiguren: Sie ist klug, stolz, eitel und zupackend zugleich und entwickelt sich zu einer emanzipierten Frau, die sich von keinem Mann mehr etwas sagen lässt. Ganz „nebenbei“ lernt man durch ihre Augen die weibliche Sicht auf den Bürgerkrieg kennen: Entbehrung, Hilflosigkeit, Angst vor Vergewaltigung und Verlust von Freunden und Liebhabern – eine einzigartige Perspektive, die es sich einzunehmen lohnt.

 

Diese Ausgaben habe ich gelesen:

Margaret Mitchell: Gone with the Wind, New York: Simon & Schuster 2008 (Erstausgabe erschienen bei Macmillan Publishing Company 1936).

Margaret Mitchell: Vom Winde verweht, Hamburg: Rowohlt 1990 (Erstausgabe der deutschen Übersetzung: 1937), übersetzt von Martin Beheim-Schwarzbach.

Diese Monographie über Schriftstellerinnen kann ich noch empfehlen:

Verena Auffermann et al. (Hrsg.): Leidenschaften. 99 Autorinnen der Weltliteratur, München: C. Bertelsmann 2009.

Eine kurze Geschichte des amerikanischen Bürgerkriegs:

Michael Hochgeschwender: Der amerikanische Bürgerkrieg, München: C. H. Beck 2010.

Ein sehr schöner „Erfahrungsbericht“ einer Scarlett-Verehrerin:

http://www.telegraph.co.uk/women/womens-life/10385532/My-love-affair-with-Scarlett-OHara.html

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6 Gedanken zu „Scarlett O’Hara als feministisches Vorbild: So unsympathisch, so großartig

  • April 18, 2018 um 6:26 am
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    Ahoi liebe Sabine,
    eine sehr schöne, differenzierte Auseinandersetzung mit dem Roman! Ich habe das Buch auch mit 12, 13 Jahren zum ersten Mal gelesen. Nach der Lektüre deiner Besprechung muss ich mir nun unbedingt das englische Original zulegen 😉
    Lieben Gruß
    Dominique

    Antworten
    • April 18, 2018 um 12:38 pm
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      Hi Dominique,
      mach das unbedingt (auch wenn es nur ultra-kitschige Cover gibt, haha)! Und vielen Dank fürs Kompliment!
      LG, Sabine

      Antworten
  • April 15, 2018 um 7:04 am
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    Ich muss gestehen, bis heute dachte ich tatsächlich immer „Vom Winde verweht“ sei ein kitschiger Liebesroman, also nicht so meins. Aber nach dieser Charakteristik von Scarlett, habe ich doch Lust mir das Buch mal genauer anzusehen.
    Wirklich ein toller Artikel!

    Antworten
    • April 15, 2018 um 8:17 am
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      Vielen Dank! 🙂 Ja, das macht leider der vermaledeite Film! Das Buch ist wirklich toll geschrieben, Margaret Mitchell hatte echt Erzähltalent. Du kannst das Buch gar nicht mehr weg legen, obwohl es auch sehr viel um die Beschreibung der damaligen Gesellschaft, ihren Konventionen und Eigenheiten, geht.

      Antworten
    • April 16, 2018 um 7:04 pm
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      Ich kenne es auch noch nicht, weil ich auch genau das dachte!Aber dann weiß ich ja, was doch ncoh auf die to read Liste kommt, wirklich wieder großartig dein Artikel!

      glg Franzi

      Antworten
      • April 17, 2018 um 3:24 pm
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        Vielen Dank, Franzi! Es lohnt sich, glaubt mir 😉

        Antworten

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