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Starke Frauenfiguren in Film, Buch, Serie und Podcast – die Highlights 2019

Zum Jahresabschluss 2019 erscheint an dieser Stelle ein neues Format auf Ant1heldin! Lest hier gebündelt von allen interessanten, toughen, gewitzten und bemerkenswerten Frauenfiguren aus dem vergangenen Jahr. Zum Teil wurden sie schon auf Ant1heldin besprochen, bei einigen Beispielen war die Zeit zu knapp für eine Kritik. Hier sollen alle Jahreshighlights noch einmal zu ihrem Recht kommen, und zwar queerbeet durch die Medien (Roman, Film, Serie, Hörbuch, Podcast) und Genres (Drama, Sci-Fi, Fantasy, Thriller, Romance). Neben Empfehlungen berichte ich auch noch von einigen kleineren Flops.

Frauenfiguren 2019 Titelbild

Starke Heldinnen in Büchern – Roman-Highlights 2019

Es lebe die Pastiche! Als Anhängerin von Klassikern freue ich mich auch immer über eine gut gemachte Klassiker-Neuadaption. Die ist der Autorin Lyndsay Faye mit Jane Steele (Headline Review) wahrlich gelungen. Der Roman ist halb Parodie, halb Hommage an den berühmten „Frauenromanklassiker“ Jane Eyre von Charlotte Brontë. Aus der schüchternen Gouvernante, die mit moralischer Standfestigkeit zum Happy End gelangt, wird jetzt die Serienmörderin und „Gouvernante aus Berechnung“ Jane Steele. Die Emanzipation dieser klassischen Figur nachzuvollziehen, macht immensen Spaß.

Absolut bezaubernd aufgrund seiner bittersüßen Schwere erschien mir der Klassiker Bonjour Tristesse (z.B. Ullstein-Verlag) von Francoise Sagan, den ich 2019 zum ersten Mal las. Nach heutigem Verständnis sind die Frauenfiguren zwar alle etwas zu sehr auf das Wohlwollen einer männlichen Figur fixiert. Das nonchalante, aber konsequente Rebellentum der 17-jährigen Heldin überzeugt dennoch. Sie ist unter anderem sexuell selbstbestimmt. Man kann gut nachvollziehen, warum der Roman Anfang der 1950er einen Skandal auslöste.

Vor River of Violence hatte ich noch nie etwas vom Genre des „Country Noir“ gehört. Da es da oft um schweigsame, drogendealende männliche Antihelden in der US-Wildnis à la Breaking Bad geht (eben nur in Romanform) ist das auch nicht weiter verwunderlich. River of Violence von Tess Sharpe (dtv bold) dreht den Spieß komplett um und stellt einen weiblichen Gangster-Boss in den Mittelpunkt der Handlung. Das Gute dabei: Die Heldin Harley übernimmt nicht einfach nur männliche Rollenklischees. Sie will den Kreislauf aus Gewalt durchbrechen. Lest auch die ausführliche Kritik zu River of Violence auf Ant1heldin.

River of Violence Cover

Was wiederum die deutsche Nachkriegszeit mit dem Freudschen Mechanismus der Verdrängung zu tun hat, könnt ihr in der Rezension von Deutsches Haus auf Ant1heldin nachvollziehen. Die Protagonistin ist eine junge Dolmetscherin, die Anfang der 60er Jahre in den Frankfurt-Prozessen gegen die Auschwitz-Verantwortlichen übersetzen soll. Der Roman von Annette Hess verquickt geschichtliche Ereignisse mit der persönlichen Entwicklung der Figuren auf spannende Art und Weise.

Ein weiteres Highlight war 2019 für mich die Finde-mich-Reihe von Kathinka Engel, die ich auch testlesen durfte. Die Trilogie beweist, dass auch Genres wie New Adult, die eher mit Rollenklischees der alten Schule verbunden werden, emanzipierte Frauenfiguren hervorbringen können. Lest das Interview mit der Autorin u. a. zu den Themen Rollenerwartungen in der Romance und dem Schaffen von starken Frauenfiguren.

Frauenfiguren auf der Leinwand – die Jahreshighlights bei den Filmen

2019 hatte gleich zwei bemerkenswerte historische Kinostoffe mit tollen Protagonistinnen zu bieten: den Film Mary, Queen of Scots und den Film The Favourite. (Beide Filme liefen schon 2018 in Amerika im Kino, kamen aber erst Anfang 2019 in Deutschland an.) Während Mary, Queen of Scots sich auf die spannende Hassliebe zwischen zwei starken Frauencharakteren (Mary Stuart und Elizabeth I.) konzentriert (lest auch die Rezension auf Ant1heldin zum Film), denkt The Favourite einen politischen Plot rund um die englische Königin Anne im frühen 18. Jahrhundert mit durchweg weiblichen Hauptrollen konsequent zu Ende. Beide Filme sind absolut sehenswert.

Ein absolutes Highlight war auch die Kinofortsetzung der ITV-Serie Downton Abbey. In gewohnter Manier wird hier wieder das Schicksal der Adelsfamilie Grantham mit dem ihrer Dienstboten auf dem Herrensitz Downton Abbey auf sehr unterhaltsame Weise miteinander verwoben. So manche Figur, deren Konflikte am Ende der Serie noch nicht gelöst waren, erfährt jetzt ihre wohlverdiente poetische Gerechtigkeit – einfach schön! Damit das Ganze nicht zum 100-prozentigen Eskapismus verkommt (der auch seine Berechtigung hat), haben die Drehbuchautoren zum Glück noch einige kleine Fragen aufgeworfen. Besonders gefallen hat mir dabei der Konflikt von Lady Edith (Laura Carmichael), die mit ihrer neuen Stellung als Ehefrau hadert und sich zu ihrem selbstbestimmten Leben als Geschäftsfrau zurücksehnt. Der Konflikt kommt umso willkommener, da Edith in der Serie ein wenig unelegant abgespeist wurde. Als ewiges „armes Hascherl“ bekam sie am Ende der Serie endlich ihr Aschenputtel-Happy-End – damit wurde aber auch impliziert, dass eine Frauenfigur nur in der Ehe ihr Glück finden kann. So bekommt Ediths Charakter wieder etwas mehr Kontur.

Passend zur Hitserie Fleabag (Amazon Prime) lief im Oktober in München die Aufzeichnung des Theaterstücks Fleabag im Kino – eine One-Woman-Show, auf der die Serie basiert. Sogar noch mehr als bei der Serie offenbart sich hier das Genie von Phoebe Waller-Bridge. Mit minimalsten Mitteln lässt die Schauspielerin/Drehbuchautorin in ihrer Ein-Frau-Show das ganze tragikomische Drama ihrer Protagonistin lebendig werden. Wenn das Quietschen eines Meerschweinchens zum absolut herzzerreißendsten Geräusch mutiert, das ihr euch vorstellen könnt, ist eine echte Könnerin am Werk, aber mehr sei nicht verraten 😉 Lest auch die Serienrezension zu Fleabag auf Ant1heldin.

Zum Jahresende kam noch ein lang erwarteter und auch sofort umstrittener Film ins Kino – das Ende der Star-Wars-Saga mit Episode IX – The Rise of Skywalker, oder zumindest das Ende des Skywalker-Handlungsbogens, der 1978 seinen Anfang nahm. Entgegen vieler Fanmeinungen halte ich den Einsatz einer weiblichen Hauptfigur, die seit Episode VII als Heldinnenfigur Luke Skywalker beerbte, für eine absolut richtige und zeitgemäße Entscheidung. Rey (Daisy Ridley) tritt in The Rise of Skywalker ihre finale und wichtigste Entwicklung an (keine Spoiler, keine Sorge!). Sie bleibt immer noch standfest, vielleicht eine „Mary Sue“ (was viele männliche Fans kritisierten – sie sei zu allmächtig), wird aber auf eine wichtige Probe gestellt. Diese hat auch Einiges mit ihrer Erznemesis (und seien wir ehrlich, ihrem heimlichem Schwarm) Kylo Ren zu tun. Den muss Rey weiterhin bekämpfen, obwohl sie ihn gerne an ihrer Seite hätte. So wird der Abschluss der Skywalker-Saga zum Geschlechter-(Willens-)kampf und zur mitreißenden Entwicklungsgeschichte einer jungen Frau, die nach ihren Wurzeln sucht. Bravo!

Tolle Frauencharaktere in Serien – Jahreshighlights 2019

Über die Genialität von Big Little Lies und Fleabag wurde bereits im Artikel „Feministische Serien-Empfehlungen Teil 2“ berichtet. In beiden Serien geht es unter anderem um die sexuelle Selbstbestimmung der Protagonistinnen.

Zur Jahresmitte 2019 erschien eine Serie mit dem unscheinbaren Titel The Boys auf Amazon Prime, die sich für mich zu einem Überraschungs-Highlight entwickelte. Bei dieser Comicverfilmung geht es nämlich um eine sehr düster-makabere Superhelden-Parodie. Die „Seven“ (angelehnt an Marvels Avengers) sind gefeierte Superhelden, die nach außen nur gute Taten vollbringen und förmlich in Ruhm und Geld schwimmen. In Wahrheit sind die „Supes“, wie sie hier genannt werden, aber absolut korrupt und zynisch und nehmen außerdem eine geheimnisvolle Superdroge, die ihre Leistungen steigern soll. Die zu Beginn reichlich naive Annie (Erin Moriarty) stößt als Letzte zu den „Seven“. Und findet bald auf die harte Tour heraus, dass ihr Berufsalltag von sexuellen Übergriffen und Bevormundungen bestimmt ist. Ihr Kampf gegen diese patriarchalen Strukturen machen sie in The Boys zur interessantesten Frauenfigur (es gibt aber noch einige andere). Anschauen – es wird allerdings an manchen Stellen ziemlich blutig, kleine Warnung vorweg.

Auf die zweite Staffel von The End of the Fucking World (Netflix) und damit auf die Auflösung dieses wahnsinnigen Cliffhangers von Staffel 1 haben Fans der Serie knapp zwei Jahre gewartet – so auch ich! Nach der tragisch-lustigen love story von Staffel 1, einer Art Bonnie-und-Clyde-Geschichte in Großbritannien, kam Staffel 2 ungewohnt schwer und düster daher. Das liegt vor allem an der Desillusionierung der beiden Hauptcharaktere Alyssa und James. So wird aber auch eine fantastische Entwicklung Alyssas (Jessica Barden) zur selbstbestimmten jungen Frau möglich gemacht. Unbedingt ansehen!

Der heimliche Star der dritten Staffel The Crown, die ebenfalls im November 2019 auf Netflix erschien, war ganz klar Helena Bonham Carter in der Rolle von Princess Margaret, Schwester der Königin Elizabeth II. (gespielt von Olivia Colman). Die Serie hält sich an historische Tatsachen, wenn diese natürlich auch fiktiv ausgeschmückt werden. Wie genau Margarets Besuch beim US-Präsidenten Johnson aussah, werden wir nie erfahren. Bei The Crown macht Margarets Figur, ihr Kampf um eine Aufgabe abseits des hohlen Repräsentierens und letztendlich ihr Kampf für eine eigene Identität diese Serienstaffel auf jeden Fall sehenswert. Ebenfalls sensationell: Margarets Nonchalance in Liebesdingen – in einer Folge lacht sie sich ganz selbstverständlich einen 20 Jahre jüngeren Mann als „boy toy“ an. Herrlich!

Zur Weihnachtszeit hat mich die deutsche Miniserie Zeit der Geheimnisse von Netflix (u.a. Corinna Harfouch, Leonie Benesch) begeistert! Geschichten, die mehrere Generationen überspannen, sind erzählerisch eher knifflig und tendieren zur Flachheit. Ein gut erzählter Handlungsstrang ist meistens besser als drei hastig hingeworfene, nur weil noch das Flair einer anderen Zeitepoche untergebracht werden musste. Zeit der Geheimnisse meistert diesen Quantensprung aber ziemlich gut! Es geht um drei Generationen von Frauen – Großmutter, Mutter und zwei Töchter – und um drei bestimmte Weihnachtsfeste, die das Schicksal dieser Frauen jeweils dramatisch veränderte (einmal im Jahr 1989, dann im Jahr 2004 und in der Gegenwart). Die Dynamiken zwischen den Müttern und Töchtern, aber auch zwischen den beiden Schwestern sind glaubhaft und eindringlich dargestellt (die Schuldgefühle, die Rivalitäten etc.). Ganz nebenbei webt die Miniserie noch ein paar zeitgeschichtliche Ereignisse in den Plot ein.

Serien-Enttäuschungen 2019

Wenn es auch abzusehen war: Game of Thrones bekam im Frühling 2019 mit seiner finalen Staffel nicht noch einmal die Kurve. Das effektbetonte, wenig glaubhafte Erzählen wurde beibehalten und wichtige Frauencharaktere mit hanebüchenen Entwicklungen ins Lächerliche gezogen. Tatsächlich hätten alle Frauenfiguren bei Game of Thrones ein besseres Ende verdient, wie auf Ant1heldin bereits berichtet wurde. Sie werden alle zugunsten von Männerfiguren zur Seite geschoben oder nachträglich geschwächt – siehe Sansa Stark (Sophie Turner).

Tatsächlich eine größere Enttäuschung (da unerwarteter) stellte die zweite Staffel von Chilling Adventures of Sabrina dar. Die Zerrissenheit der Heldin aus Staffel 1 (schließe ich mich der dunklen Seite an oder nicht?) ist verschwunden, was Sabrina (Kiernan Shipka) relativ langweilig werden lässt. Statt eines interessanten Coming-of-Age-Plots übernehmen jetzt die Highschool-Komödien-Klischees umso stärker die Regie. Es geht nicht mehr um die Entwicklung von Sabrina, sondern nur noch darum, wen sie denn jetzt daten soll. Die in Staffel 1 so großartige Tante Zelda (Miranda Otto) wird ebenfalls geschwächt, weil sie die letzten drei Folgen der Staffel in einem „Unterwerfungszauber“ von ihrem chauvinistischen Ehemann feststeckt. Schade!

Im Mai 2019 erschien außerdem die Serie A Discovery of Witches bei Sky, die Verfilmung des gleichnamigen Fantasy-Romans von Deborah Harkness. Zugegeben, das Scheitern dieser Serie lag ziemlich nahe, weil sich die Plotzusammenfassung sehr konventionell anhört: Die Protagonistin ist eine junge Hexe (Teresa Palmer), die ausgerechnet auf einen attraktiven Vampir trifft. Entgegen meiner Hoffnungen wurden leider alle Twilight-Klischees wiederholt. Die Heldin ist extrem passiv, der Held übergriffig, stalkt und bevormundet sie. Und erklärt ihr am Ende dann auch noch ihre Kräfte, weil er sich nun mal am besten mit allem auskennt. Schnarch! Zur Romanvorlage kann ich freilich nichts sagen. Schade, es war einen Versuch wert!

Fiktive und historische Frauenfiguren zum Anhören – die Hörbuch- und Podcast-Highlights 2019

„Kino für die Ohren“ gefällig? Davon gab es 2019 so einiges Hörenswertes! Die juten Sitten zum Beispiel. Diese Audible-Eigenproduktion ist ein aufwendig inszeniertes Hörspiel mit vielen hochkarätigen Sprecher:innen. Das Stück zeichnet ein – wie der Name schon sagt – deftiges Sittenbild der 20er Jahre in Berlin. Protagonistin Hedi wächst bei ihrer Oma Minna, einer Puffmutter, in einem kleinen Bordell in Berlin auf. In einer Rahmenhandlung erzählt sie, im Gefängnis sitzend, ihre Geschichte. Der Grund für ihre Verurteilung wird selbstverständlich erst am Ende enthüllt. Triggerwarnung: Das Hörspiel hält mit saftigen erotischen Details, aber auch mit beklemmenden Gewaltszenen (vor allem gegenüber Frauen) nicht hinterm Berg. Die juten Sitten hat durchweg interessante Frauenfiguren zu bieten, am faszinierendsten sind jedoch Minna, die nie ihre Würde verliert, sowie die geheimnisvolle Hedi.

Die juten Sitten Coverbild

© Audible

Die Romanreihe Wizards of Once (Hodder Children’s Book) von Cassandra Clarke nimmt eine kluge Umdeutung klassischer Märchenstoffe vor. In dieser Fantasytrilogie kommen nämliche eine Kriegerprinzessin und ihre Mutter, die super-toughe Königin, vor, die im ewigen Klinsch mit den Zauberern liegen.  Äußerst unterhaltsam ist die englische Hörbuchfassung aufgrund des Sprechers David Tennant, der sich nicht scheut, auch mal ein Lied darzubieten, sofern es die Handlung verlangt. Sehr witzig und sehr magisch – und garantiert nicht nur für Kinder! Teil 3 ist vor Kurzem erschienen, leider noch nicht als Hörbuch.

Ebenfalls eine Eigenproduktion von Audible ist diese Adaption der wohl berühmtesten Shakespeare-Tragödie, nämlich dem exklusiven Hörbuch Romeo and Juliet: A Novel. David Hewson hat den Klassiker als historischen Roman mit einer emanzipierten Julia neu erzählt. Sie ist ein Kind der Renaissance (der Roman spielt 1499), ist belesen und möchte ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Bei dieser Adaption gibt es für das Liebesdrama sogar ein alternatives Ende. Aber das müsst ihr selbst herausfinden! Gesprochen wird Romeo and Juliet: A Novel von Richard Armitage, der in jeder Rolle überzeugt.

Romeo and Juliet Audible

© Audible

Zum Abschluss zwei Empfehlungen zu einem non-fiktionalen Medium, nämlich dem Podcast! Bei dem Audible-Podcast Die vergessenen Drei spricht ein Team aus Historiker:innen in jeder Folge über drei Figuren aus der Geschichte, die zu Unrecht vergessen sind. Das geschieht immer unter einem anderen Überthema, zum Beispiel „Verräter“, „Hochstapler“ oder „Aussteiger“. Es tauchen in jeder Folge interessante Frauenfiguren aus der Geschichte auf, manche Folgen drehen sich auch exklusiv um Frauen, wie z. B. die Folge „Schwestern“ (dort geht es u.a. um die Schwester der Gebrüder Wright, der Flugpioniere). Der Podcast hat mich ein wenig an die Graphic Novel Unerschrocken erinnert. Hier gibt es dramatische Geschichtsstoffe en masse – da könnten sich auch Netflix & Co. mal bedienen!

Der Spotify-Podcast von Charlotte Roche und ihrem Ehemann Martin Keß, Paardiologie, wurde bereits auf Ant1heldin besprochen. Die schonungslose Analyse ihrer Beziehung, die die beiden hier betreiben, ist witzig, schmerzhaft und immer spannend. Reinhören!

Das war’s! Und was sind eure Frauenfiguren-Highlights 2019?

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1 Kommentar

  1. Stepnwolf 4. Januar 2020

    „The Boys“ hat mich 2019 auch positiv überrascht. Und „Maria Stuart“ kam auch bei mir positiv weg: https://stepnwolf.wordpress.com/2019/01/25/52filmsbywomen-62-mary-queen-of-scots-josie-rourke/
    „The Favourite“ habe ich leider aus diversen Gründen mehrmals im Kino verpasst und daher bisher noch nicht gesehen. Muss also 2020 noch nachgeholt werden. 🙂

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