Die Geschichte des verlorenen Kindes: Schreiben als Waffe und Huldigung

Die Geschichte des verlorenen Kindes: Schreiben als Waffe und Huldigung

Nach dem Ende der neapolitanischen Saga steht vor allem eins fest: Dieser Romanzyklus lässt keinen Stein auf dem anderen. Die Gleichberechtigung der Frau, der Kampf gegen die Camorra, das Problem der „richtigen“ Mutterschaft: In Die Geschichte des verlorenen Kindes setzen sich Lenù und Lila mit ihren schwersten Konflikten auseinander. Eine Rezension in vier Punkten – keine Angst, alles spoilerfrei.

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